Thomas Hugo
Standpunkt
Direkt zu Anfang sei gesagt: Thomas Hugo findet kein Ende. Er will es nicht, und er kann es auch nicht. Denn für ihn ist das Leben bunt und unerschöpflich. Und das möchte er auf seine Weise mitteilen.

Man findet in Hugos Werken keine Referenzen oder Bezüge zu Stilrichtungen – es gibt nur seine Art, die Welt zu sehen, zu kommentieren, zu verarbeiten und spielerisch neu zusammen- zusetzen. Nicht mit dem Ziel, etwas zu erklären. Ganz im Gegenteil, Hugo gibt gerne auch mal die Kontrolle ab und sieht sich selbst als Werkzeug der Welt, die da gerade vor ihm entsteht.
Bevor der Betrachter es tut, taucht er selber in sie ein, lässt sich treiben, nur, um die so gewonnenen Eindrücke wieder in diese Welt einfließen zu lassen. So entstehen vielschichtige Werke, die wirklich von allem inspiriert sein können, was Hugo bewegt oder erlebt: Politik, Zeitgeist, Zwischenmenschliches, Gefühle und Schokotörtchen.
Biografie
| Geburtsjahr | 1970 |
| Geburtsort | Unna |
| 1994-2000 | Studium an der Fachhochschule Niederrhein im Studiengang Visuelle Kommunikation/Grafik-Design |
| Von 1990-2009 | regelmäßige Teilnahme am Künstlertreff “Weiße Straße” in Kamen |
| seit 2000 | Mitglied der Gruppe REFLEX – Zusammenschluss freier Künstler in NRW |
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auszug)
| Museum für moderne Kunst, Pärnu (Estland) |
| Gustav-Lübcke-Museum, Hamm |
| Fotogalerie Fabrik Heeder, Krefeld |
| Galerie Peschkenhaus, Moers |
| Städtische Galerie Kamen |
| Technopark Kamen |
| KunstRaumHamm, Hamm |
| Galerie Länge*Breite, Sylt |
| Städtische Galerie Alter Turm, Niederkassel |
| Haus der Kamener Stadtgeschichte, Kamen |